Rallye
- Geschrieben von bummibiefel
- Kategorie: Familie Schaub
Die DRM (Deutsche Rallye-Meisterschaft) wird nach einem Reglement ausgetragen, das sich in der Praxis bewährt hat und das im Kern seit Jahren stabil bleibt. Mit ihm gelingt es, vom Allrad-Turbo bis hin zum agilen Kleinwagen die unterschiedlichsten Fahrzeuge in einem gemeinsamen Championat zusammenzufassen. Diese diffizile „Quadratur des Kreises“ wird durch das ausgeklügelte Regelwerk möglich, das richtungweisend ist: Die Asien-Pazifik-Meisterschaft hat Teile davon übernommen, und auch die Verantwortlichen in der Rallye-Weltmeisterschaft haben in den vergangenen Jahren Veränderungen eingeführt, die die gleiche Intention haben wie die DRM. Mit einem leichten Update des Reglements für die Saison 2009 wurden die bisherigen Regelungen konsequent weiter entwickelt und erneut an die aktuellen Bedürfnis der Aktiven angepasst.
Eckpunkte des Technischen Reglements
In der DRM ist eine Vielzahl attraktiver Fahrzeugklassen startberechtigt. Neben den klassischen Gruppe-N-Fahrzeugen (seriennah) und den verbesserten Gruppe-A-Fahrzeugen, die jeweils in Hubraumklassen eingeteilt wurden, sind in der DRM auch Dieselfahrzeuge und die spektakulären GT-Fahrzeuge schon seit Jahren erlaubt. Auch die zukunftsweisenden Fahrzeuge der FIA-Klassen Rallye Super 2000 und Rallye 1 bis Rallye 3 (kurz: R1 bis R3) sind schon seit zwei Jahren in der DRM start- und punkteberechtigt.
Die R1-Fahrzeuge (Rallye 1A bis 1.400 ccm und Rallye 1B bis 1.600 ccm) sind seriennah aufgebaut. Die Renner in der R2-Kategorie sind – auf der Basis der Gruppe A – verbesserte Rallye-Fahrzeuge bis 1.600 ccm Hubraum. Deutlich mehr Technik wird in der Rallye-3-Klasse bis 2.000 ccm verbaut. Sie entspricht nicht ganz dem Leistungsstand der früheren Kit-Cars. Die sehr kostenintensiven WRC-Boliden sollen nach dem Willen der FIA künftig nur noch in der WM eingesetzt werden und können in der DRM daher schon seit 2008 keine Punkte mehr sammeln.
Um die DRM einem noch breiteren Publikum zu öffnen, sind ab 2009 auch die Fahrzeuge der Gruppen DA und DN zugelassen. Hier werden die Fahrzeuge der Gruppen A und N einsortiert, deren internationale Startzulassung (Homologation) bereits abgelaufen ist. Sie wurden – je nach Hubraum – leistungsgerecht den DRM-Divisionen zugeordnet.
Die Divisionen im Überblick
In der DRM werden die Starter in vier Divisionen aufgeteilt.
Division 1
In der „Königsklasse“ treten Kraftprotze wie der Porsche 911, Mitsubishi Lancer Evo oder Subaru Impreza gegeneinander an.
Zugelassen sind Fahrzeuge der Gruppen N/DN über 2.000 ccm Hubraum mit Allradantrieb, die neuen Super-2000-Fahrzeuge mit Allradantrieb und Saugmotoren bis 2.000 ccm Hubraum sowie die spektakulären GT-Fahrzeuge (GT2 und GT3).
Division 2
Die Division 2 gehört den schnellen Rallye-Flitzern, wie sie etwa in der Junior-WM eingesetzt werden (Super-1600- und R3-Fahrzeuge).
Zugelassen sind hier Super-1600-Fahrzeuge, die Gruppe Rallye 3, Gruppe-A/DA-Fahrzeuge über 1.600 ccm bis 2.000 ccm Hubraum und Gruppe-N/DN-Fahrzeuge über 2.000 ccm ohne Allradantrieb.
Division 3
Diese Division wurde für reinrassige Privatiers auf seriennahen Fahrzeugen konzipiert. In der Vergangenheit wurde diese Kategorie vom Honda Civic Type R als typischem Vertreter dominiert, schon seit dem vergangenen Jahr sind die R2-Fahrzeuge eine ernsthafte Konkurrenz beim Kampf um den Divisionssieg.
Zugelassen sind Gruppe-N/DN-Fahrzeuge über 1.600 ccm bis 2.000 ccm Hubraum, Die Gruppe R2 (bis 1600 ccm) und Gruppe-N/DN-Diesel-Fahrzeuge. Neu hinzugekommen sind Gruppe A/DA-Fahrzeuge über 1.400 ccm bis 1.600 ccm Hubraum. Allrad-Antrieb und Benzinmotoren mit Turbo sind in der Division 3 verboten.
Division 4
Die Division der „großen Kleinen“ – hier finden sich typischerweise Markenpokal-Fahrzeuge wie der Suzuki Swift oder der nach wie vor populäre Citroen Saxo VTS. Diese Division ermöglicht den preiswerten Einstieg in die Rallye-Topliga.
Zugelassen sind Gruppe-N/DN-Fahrzeuge über 1.400 ccm bis 1.600 ccm Hubraum, außerdem die Gruppe R1 und Gruppe A/DA-Fahrzeuge bis 1.400 ccm Hubraum. Allrad-Antrieb und Turbomotoren sind verboten.
Neuerungen 2009: Noch mehr Chancengleichheit und Sicherheit
Zu den wichtigsten Änderungen im technischen Reglement gehören vor der Saison 2009 Regelungen, die die Meisterschaft noch sicherer machen und den fairen sportlichen Wettbewerb weiter fördern. Unter dem Motto „safety first“ ist deshalb ab sofort die Verwendung eines FIA-homologierten Kopfrückhaltesystems – wie etwas HANS – vorgeschrieben. Zudem wurden klare Regeln zu Art und Kontrolle des verwendeten Kraftstoffs festgelegt, mit denen die Budgets geschont und gleichzeitig die Chancengleichheit erhöht werden soll.
Sieben Veranstaltungen zählen 2010 zur Deutschen Rallye-Meisterschaft. Die DRM-Events sind Rallyes mit jeweils einer Tageswertung, auch wenn sie an zwei unterschiedlichen Tagen ausgetragen werden. Das typische Veranstaltungsformat umfasst eine kurze erste Etappe am Freitagabend sowie einen langen Rallyetag am Samstag.
Die Punktevergabe
Punkte erhalten die in der DRM fest eingeschriebenen Starter für ihre Platzierung im Gesamtergebnis sowie für die Platzierung in ihrer Division.
Um Chancengleichheit zwischen den einzelnen Divisionen zu erreichen, werden seit 2007 die Punkte für die Gesamtwertung in Relation zu den Divisionspunkten im Vergleich zu früheren Jahren deutlich reduziert. So haben auch Fahrzeuge aus kleineren Divisionen realistische Chancen auf Top-Platzierungen in der DRM-Gesamtwertung.
Starter, die nicht in der Meisterschaft eingeschrieben sind, beeinflussen die Punktevergabe auf zweifache Weise. Zum einen werden ihre Platzierungen bei der Punktevergabe berücksichtigt, eingeschriebene Teilnehmer rücken in der Punktewertung nicht auf. Zum zweiten werden Punkte in den einzelnen Divisionen nur dann vergeben, wenn in ihnen drei Fahrzeuge genannt wurden – unabhängig davon, ob es sich um eingeschriebene (und damit punktberechtigte) Teams handelt oder um nicht eingeschriebene Starter. Gehen in einer Division weniger als fünf Teams an den Start, so werden für die Platzierung in der Division nur die Hälfte der Punkte vergeben.
Meistertitel
Der Fahrer, der nach sieben Veranstaltungen die höchste Punktezahl erreicht hat, erhält den Titel „Deutscher Rallye-Meister 2010“. Die punktbesten Fahrer in den jeweiligen Divisionen erhalten den Titel ‚Sieger der Division 2010’.
Reglement online
Für interessierte Leser stehen die wichtigsten Regelungen auch im Detail auf der Homepage der Rallye-DM abrufbereit. Unter www.rallye-dm.de findet sich in der Rubrik „Service“ der Download-Bereich, wo Rallye-Reglement und Meisterschaftsbestimmungen sowie die aktuelle Liste der eingeschriebenen (und damit punktberechtigten) Teams bereitstehen.
Fotografie
- Geschrieben von bummibiefel
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Ein weieres Hobby welches wir haben, ist die Fotografie. Hier mal einige Schnappschüsse.






bummibiefel Historie
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Wie alles begann...
Bereits im Jahr 2003 haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir unsere Freunde, die im Rahmen der ständigen Globalisierung auch im Ausland wohnen, über uns informieren können? Nach langem Überlegen sind wir dann zu dem Entschluss gekommen, dass der Informationsfluss am besten über das Internet möglich ist. Internet und Email hat heutzutage jeder Haushalt! Deswegen haben wir uns in unzähligen Nächten das Arbeiten mit Microsoft Frontpage selbst beigebracht, viele Informationen aus dem World Wide Web gezogen und mehrere Websites gestaltet, bis nun endlich die finale Version im Netz steht. Falls Ihr irgendwo den Fehlerteufel entdecken solltet, meldet Euch bitte bei uns.
Wir haben auch bei einigen anderen Websiteprojekten tatkräftig mitgeholfen. Der freiwilligen Feuerwehr Kirchheim haben wir das Grundgerüst erstellt, damit der Webmaster nur noch die Berichte einpflegen muss. Außerdem hatten wir die Homepage der Firma Montageservice Vollmann gestaltet. Außerdem haben wir die Seiten des TSV Kirchheim und der ehemaligen JSG Aulatal erstellt. Aus Zeitgründen kümmern wir uns im Moment aber nur noch um bummibiefel.de.
Wenn Ihr auch eine eigene Homepage erstellen wollt, können wir Euch gern nützlich Tipps geben.
2003

2004


2005

2006


2007

2008

2009


2010

Usedom
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Usedom (poln. Uznam, wendisch Uznjöm/Uznjom) ist eine Insel in der Ostsee vor dem Stettiner Haff, welche zum größeren Teil zum deutschen Land Mecklenburg-Vorpommern gehört. Der östliche Teil der Insel ist polnisches Staatsgebiet. Weiter östlich schließen sich die Insel Wollin und Kaseburg an. Usedom wird im Westen vom Peenestrom, im Osten von der Swine und im Norden von der Ostsee (Pommersche Bucht) begrenzt. Nordwestlich von Usedom liegt Rügen, östlich Wollin. Vorgelagert sind die Inseln Ruden und Greifswalder Oie. Usedom ist eine von Hügeln, Wäldern und Binnenseen geprägte Insel, deren dem Festland zugewandte Seite durch das Achterwasser stark gegliedert wird. Mit (durchschnittlich) 1917 Sonnenstunden im Jahr ist Usedom die sonnenscheinreichste Gegend Deutschlands.
Der deutsche Teil der Insel gehört zum Landkreis Ostvorpommern im Land Mecklenburg-Vorpommern. Der polnische Teil gehört zur Woiwodschaft Westpommern.
Unser Urlaubsort Trassenheide
Trassenheide, kleinstes Ostseebad der Sonneninsel Usedom, war mit seiner Bewerbung auf Anhieb erfolgreich. Und das aus gutem Grund. Findet man doch hier alles, was zu einem erholsamen Familienurlaub gehört; ursprüngliche Natur, unterschiedlichste Erlebnisbereiche, eine ausgebaute Infrastruktur und freundliche Menschen. Es wurde viel geschaffen in den letzten Jahren, vor allem für Familien, die die Vielfalt der Erholung suchen. Die Strandpromenade wurde neu gestaltet. Es entstand ein Abenteuerspielplatz und ein Themenpark.
Das Besondere des Ostseebades Trassenheide ist die weitgehend unberührte Natur, der breite feinsandige Strand und der unmittelbare Anschluß an das Rad- und Wanderwegenetz der Insel Usedom. Die Qualität des Ostseewassers ist hervorragend. Das bestätigen ADAC und andere unabhängige Organisationen. Das nach den Richtlinien der EG geprüfte Urteil lautet stets: Zum Baden sehr gut geeignet.
Mitreißende Events, wie z.B. das Ostseebadfest oder die DLRG / NIVEA-Strandparty sind ein Höhepunkt in jedem Familienurlaub.
Hier einige Bilder von unserer Ferienwohnung
Sommerprojekte
- Geschrieben von bummibiefel
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2011
Bis zum Jahr 2010 haben wir unsere Sommerprojekte in Kirchheim realisiert. Nun haben wir unsere eingene Hütte und werden nur noch da dran rumwerkeln. Das erste Sommerprojekt in Frielingen war also die Renovierung vom fast kompletten Haus. Viel Arbeit. Mehr Infos unter Projekt Haus. Im nächsten Jahr starten wir aber auf jeden Fall wieder ein Sommerprojetk.

2010
Im Jahr 2010 haben wir mal garn nichts gemacht. Nur Reparaturarbeiten in der Bar und viel Holz für den Ofen gemacht. Dafür sind wir halt mal in den Urlaub nach Usedom gefahren.
2009
Dieses Jahr mussten wir unseren Balkon neu besohlen, da der alte Belag nicht mehr der Beste war. Zuerst lagen Siebdruckplatten als Untergrund, auf die wir dann in den ersten Jahren einen blauen Kunstrasen verlegt habe. Problematik war der Wasserablauf. Kunstrasen und die Siebdruckplatten waren im Prinzip das ganze Jahr über feucht. Danach haben wir unseren Balkon mit einem PVC-Belag bestückt. Zwar lief nun das Regenwasser ordentlich ab, aber der Belag verbleichte innerhalb von nur zwei Jahren. Deshalb musste nun eine Endlösung her, welche wir auch schnell verwirklicht haben. Wir haben uns für Douglasienholz entschieden, welches wir mit Edelstahlschrauben an der Unterkonstruktion befestigt haben. Darunter liegt Teerpappe, damit das Regenwasser ordentlich ablaufen kann. Wie man anhand der Bilder erkennen kann, sieht unser Balkon nun freundlicher aus. Und wir haben uns ein Trampolin angeschafft. Tolle Sache für unsere Kinder und die Nachbarschaft.



2008
In diesem Jahr haben wir unseren Partyraum nur verfeinert und uns einen Strandkorb angeschafft.


2007
Im Jahr 2007 haben wir uns zur Aufgabe gemacht, einen Partyraum zu bauen. Dazu haben wir unser Carport einfach Zweckentfremdet. Nach mehreren Wochen harter Arbeit ist es nun endlich fertig. Hier das erste Bild von unserem neuen Partyraum.

2006
Im Jahr 2006 haben wir uns endlich einen Ofen in unsere Wohnung geholt. Nach langem Suchen und Rechnen haben wir uns dazu entschlossen, diesen Schritt zu gehen. Wir haben intensiv im Internet recherchiert und uns dann den ganzen Krempel bestellt. Wurde natürlich auch alles wieder teurer als am Anfang geplant, aber das ist halt so bei uns. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen.

2005
Im Jahr 2005 haben wir dann ein Baumhaus für unsern Sohn gebaut, welches viel einfacher zu realisieren war, als das Pavillon im Jahr 2004. Diesmal ist es auch nicht so teuer geworden, da für die Grundkonstruktion nur bei uns vorhandene Balken verbaut wurden. Der Bodenbelag wurde aus einem alten Balkongeländer gebaut. Unser Sohn findet das Baumhaus wunderschön uns spielt auch jetzt schon gern darin.

2004
Im Sommer 2004 haben wir in unserem Garten ein neues Pavillon gebaut. Anfänglich gab es zwar einige Probleme, die aber mit Hilfe unseres Nachbarn (ein Schachtmeister) behoben werden konnten. Nun strahlt unser Unikat in voller Pracht. Natürlich sind Eigenbauten viel teurer als ein Standartpavillon aus dem Baumarkt.
